Last but not least…

Der März neigt sich dem Ende zu und auch wir kommen zu unserer letzten Vorstellung im Zuge des Weltfrauentages.

Dürfen wir vorstellen: Sarah.

 

Was ist deine Aufgabe bei LETZNER und wie lange bist du bereits ein Teil des Teams?

Ich habe im Herbst 2007 bei LETZNER in der Projektleitung angefangen. Die Firma habe ich zunächst auf der Kundenseite kennengelernt, weil ich nach meinem Pharmaziestudium bei einem Kunden eine Diplomarbeit über eine Wasseranlage von LETZNER geschrieben habe.
Seit ungefähr 10 Jahren bin ich die Abteilungsleiterin der Projektabteilung, jeweils unterbrochen durch insgesamt zwei Elternzeiten für meine Kinder.

 

Hattest du schon einmal das Gefühl, dass du es als Frau in dieser Position schwerer hattest oder nicht ernst genommen wurdest?

Nein, glücklicherweise kann ich nicht behaupten, dass ich diesbezüglich schon Schwierigkeiten hatte.

 

Würdest du sagen, dass bei LETZNER Unterschiedene zwischen Männern und Frauen gemacht werden?

Nein, bei uns werden keine Unterschiede gemacht. Der Zusammenhalt bei uns im Team ist sehr gut, unabhängig davon, wer man ist oder wo man herkommt.

 

Hast du Tipps für Frauen, die sich im Beruf besser verwirklichen möchten und ebenfalls eine Führungsposition einnehmen möchten?

Ich habe keine Tipps, die speziell nur für Frauen gelten. Generell gilt, dass man authentisch sein muss und dass man hinter dem stehen muss, was man tut. Dann ergibt sich der notwendige Ehrgeiz meist von ganz alleine. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass man mit Offenheit und Ehrlichkeit immer deutlich weiter kommt, als mit Schärfe und Befehlsgewalt oder zurechtgerückten Halbwahrheiten.

 

Vielen Dank liebe Sarah und schön, dass du wieder bei uns bist!

 

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